Wir danken allen Beteiligten an der Umfrage und der Kartenabfrage für die wertvollen Anregungen und Hinweise. Im Folgenden ist eine Auswahl der eingegangenen, die Innenstadt betreffenden Informationen dargestellt. Die obenstehende Karte zeigt einen Auszug aus der Kartenabfrage der Online-Beteiligung. Nachfolgend werden die einzelnen Bereiche präsentiert. Zu allen Hinweisen wurden aktuelle Fotos ergänzt, sodass die geschilderten Situationen für alle nachvollziehbar sind.

A) Bitte, mal einen Blick auf das Stückchen Knapper Straße zwischen der Netto-Filiale und dem AOK-Gebäude werfen! Echt dunkel dort…
B) Von Stadtwerken bis zur ehemaligen Post Apotheke eher dunkel. Vor der MVG leuchten zwei Bodenleuchten dauerhaft, Tag und Nacht. Dies sollte behoben werden, dass sie nicht tagsüber leuchten. Der Rest ist aber kaputt und dunkel. Sollte ebenfalls behoben werden.



A) Die Beleuchtung der Unterführung ist so angelegt, dass einem beim Durchgang immer wieder der eigene Schatten überholt. Die Leuchten selbst blenden, sodass Entgegenkommende nur schwer zu erkennen und einzuschätzen sind. Ein Gefühl von Sicherheit vermittelt das nicht.
B) Die Verbindung zwischen Südstraße und Innenstadt durch die Unterführung unter dem Sauerfeld ist viel zu dunkel. Die Treppe und der Bereich vor/ neben dem Forum ist ebenfalls nicht hell genug.
C) Der Bereich aus Richtung Hohfuhrstraße in die Unterführung ist zu dunkel. Bietet eine gute Gelegenheit, um zum Beispiel bei Einbruch der Dunkelheit Silvesterböller in die Unterführung zu werfen und diese Gelegenheit wird häufig genutzt 🙁 zumal der Gehweg vom/ zum Sauerfeld gar nicht beleuchtet ist.
D) Wenn ich mich am Sauerfeld befinde und auf den Bus warte, fühle ich mich abends oft unsicher, weshalb ich mir mehr Licht oder etwas wie einen Notfall Button wünsche.

A) Meiner Meinung nach ist der gesamte Bereich Paulinenstr., Jokuschstr., Peterstr. mit den neuen LED-Laternen zu dunkel.
B) Auf dem Weg von der Peterstraße zum Kulturhaus gibt es abends zwei dunkle Ecken: Freiherr vom Stein Straße auf der Seite der Medarduskirche und zwischen Sauerfeld und Kulturhaus in dem kleinen Park.

A) Rund um das Kulturhaus deren zugehörige Tiefgarage sowie der angrenzende Park, der Weg von dort in Richtung der Innenstadt sowie der Bereich um die Parkpalette ist viel zu dunkel und schlecht beleuchtet. Hier ist ein besseres Beleuchtungskonzept unabdingbar.
B) Rund um das Kulturhaus und am Parkhaus ist es viel zu dunkel – gerade in der dunklen Jahreszeit.
C) Das Kulturhaus sollte gemeinsam mit dem Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid ein Blickfang für die Innenstadt sein. Dazu gehören ein schönes Lichtkonzept und eine einladende Atmosphäre.
D) Das Kulturhaus als Verbindung zwischen Museum und Innenstadt muss viel mehr in Szene gesetzt werden und in die Innenstadt führen.
E) Kultur in der Stadt sollte man nicht ins Dunkel, sondern ins Licht stellen.

A) Der Baukörper der historischen Erlöserkirche in Lüdenscheid sollte defensiv besser beleuchtet werden. Gutes Beispiel dafür: der historische Glockenturm in Arnsberg. Hier werden nicht nur Turmschaft, sondern auch der Turmhelm attraktiv, abends und nachts, in Licht getaucht. Eine solche Beleuchtung würde auch dem Wahrzeichen der Stadt Lüdenscheid, Erlöserkirche, zugutekommen, und auch den touristischen Anspruch der Stadt damit stärken. Ähnliches gilt für den Turm der Christuskirche.
Der Baukörper der Sankt Josef und Medardus Kirche hingegen wird bis dato von den prägnanten „Drei Kirchen der Stadt“ am besten eingeleuchtet.
B) Es sollte auch im Interesse der Stadt sein, dass das altehrwürdigste Wahrzeichen der Stadt, die Erlöserkirche, und damit insbesondere ihr Turm mitsamt seines markanten Barockhelms abends beziehungsweise nachts eine attraktive Beleuchtung erhält. Dasselbe gilt für die Christuskirche. Auch hier könnte insbesondere der Turmhelm, wie schon bei einem früheren Projekt entwickelt, final allerdings nicht umgesetzt. eine prägnantere attraktive Lichtgestaltung erhalten.
C) schöne Beleuchtung des Gebäudes.























